CLUK.Saloon Christmas 2018

2018 – Aufbruch der smarten Maschinen
Kreative Herausforderungen durch künstliche Intelligenz

SAVE THE DATE | 21. Dezember 2017 | 18:30 – 22:00 Uhr | DAM Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt/M.

Intelligente Systeme werden lernfähig, werden adaptiv, werden autonom handelnd, werden überall sein!
Das Zeitalter der smarten Maschinen(wahrnehmung) bringt, da sind sich Experten einig, die disruptivste Klasse an Technologien über die nächsten 10 Jahre. Extreme Rechenkapazitäten, nahezu unendliche Datenmengen werden nie erlebte Fortschritte bei leistungsfähigsten neuralen Netzwerken bringen. Dies alles wird neue Situationen bewältigen und Probleme lösen, die bisher noch nicht einmal bekannt sind.

Diesem Thema widmet sich der letzte CLUK.SALOON des Jahres, einem CLUK.CHRISTMAS SALOON. Mit Gästen, unserem Keynote-Speaker Chris Boos, entspanntem Miteinander als Jahresausklang der Kreativwirtschaft in Hessen, mit Ausblicken ins neue Jahr und auf die Herausforderungen der Zukunft.

Unser Referent Chris Boos ist Deutschlands wohl erfolgreichster Erfinder von Künstlicher Intelligenz. Seine Firma Arago sitzt in Frankfurt am Main.

Die quasi-denkende Maschine soll lästige Aufgaben übernehmen, Menschen soll dadurch mehr Zeit etwa für klassische Bildung haben. Werden kluge Maschinen eines Tages das Sagen haben? Was heißt das für kreative Schaffensprozesse und letztendlich für die Kreativwirtschaft. Schafft künstliche Intelligenz kreativen Mehrwert oder nur die Entlastung von Alltagsaufgaben.

SAVE THE DATE | 21. Dezember 2017, ab 18.30 Uhr

Ort: Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main

Zeitablauf
18.30 Uhr | Get together
19.20 Uhr | Begrüßung Wolfgang Weyand, Vorsitzender CLUK Vorstand
19.30 Uhr | Keynote Chris Boos, Arago, frankfurt
20.15 Uhr | Aftertalk und kleiner Imbiss
22.00 Uhr | Ende der Veranstaltung

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH.
Creative Hub Frankfurt Wirtschaftsförderung Frankfurt

und des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.
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